Das Bergwerk in Kleinenbremen

Am 21.6.2022 waren die 4. Klassen im Bergwerg in Kleinenbremen.

Dort wurde früher Eisenerz gefördert. Es war sehr dunkel und kalt. Wir waren insgesamt 3 Stunden unterwegs, davon 1,5 Stunden im Bergwerk.

Manche fanden es cool aber manche nicht. Es war mal langweilig und mal schön, aber das Beste war die Grubenbahn. Wir sind hin und zurück gefahren. Wir mussten Helme aufsetzen.

Das haben wir erfahren:

Die Bergleute haben nur Geld bekommen, wenn die Förderwagen komplett voll waren.

Am Anfang unserer Führung waren wir unter Tage bei der gesprengten Fläche vom 2. Weltkrieg, wo die Flugzeuge von den Deutschen produziert werden sollten. Dies war sehr geheim. Das Projekt hieß: Elritze.

Die ganze Anstrengung für das ganze Projekt war völlig umsonst, weil kurz bevor alles fertig war und die Stromkabel und Leitungen verlegt waren, kamen die Allierten und bauten die Maschinen ab und sprengten die Fläche.

Der Bergbau begann in Kleinenbremen im Jahr 1883 und 1852 wurde das Eisenerzvorkommen entdeckt. Wir sind mit der Grubenbahn hineingefahren und sind ein Stück gegangen und dann sahen wir die Schermbecker Linse. Die Neigung betrug 30% bergab.

Der Führer hat uns eine Maschine gezeigt, womit die Bergarbeiter ganz schnell 90cm Löcher für die Sprengladung bohren konnten.

Zum Schluss haben wir noch einen Bagger aus Schwedenstahl gesehen, der verrostet war. Die meisten Leute sagen, dass Schwedenstahl nie rostet! Das stimmt dann wohl nicht so ganz!

Wir empfehlen euch sehr, eine Führung zu machen, vielleicht mit eurer Familie, wenn euch das Thema interessiert.

Glück auf und viele Grüße von den Schülerreportern Lenya und Marlon

Fotos: Frau Schneider

Besuche die Homepage vom Bergwerk:

https://bb-mk.de

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