Sternenschweif

Ein magischer Auftrag
von Lotta Sander, 2a

Laura Foster sagte: „Ich freu mich schon so.“ „Und ich mich erst,“ sagte Sternenschweif.
„Eine Woche einen Wanderausflug!“, sagte Laura Foster.
„Ja“, sagte Sternenschweif, „ das ist einfach super.“
„Aber jetzt wollen wir noch ein bisschen fliegen, oder Sternenschweif?“
„Ja“, sagte Sternenschweif.
Laura schwang sich schon auf Sternenschweifs Rücken. Sternenschweif machte einen großen Galoppsprung und hob ab. Nach ein paar Runden sagte Laura Foster: „Sternenschweif, am besten wir fliegen jetzt nach Hause.“
„Ja“, sagte Sternenscheif, ,,schließlich wollen wir ausgeschlafen sein.“

Als sie zuhause ankamen, brachte Laura erst Sternenschweif in seine Box. „Gute Nacht!“, sagte Laura
Foster. Sternenschweif wieherte. Laura schlich sich ins Haus. Als sie in ihrem Zimmer war, zog sie sich noch ihren Schlafanzug an und als sie dann im Bett lag schlief sie sofort ein.
Am nächsten Morgen stand Laura früh auf. Die Sonne schien und es war warm.
„Heute ist ein toller Tag, toller, toller Tag“, trällerte sie, als sie die Treppe runterging. Nach dem Frühstück zog sie sich um und putzte sich die Zähne.

„Ich geh zu Sternenschweif“, sagte Laura zu ihrer Mutter.
„Ist okay“, sagte ihre Mutter. Laura zog sich ihre Schuhe und ihre Jacke an und ging nach draußen.
Sternenschweif wartete schon auf sie. Er stand am Zaunund wieherte laut.
Laura lachte und sagte „ Willst du Futter haben?“ Sternenschweif nickte zustimmend. Als Laura ihm Futter gegeben hatte sagte sie zu Sternenschweif: „Ich muss noch mal rein, weil ich noch packen muss für den Wanderausflug.

Laura ging rein . Sie sagte ihrer Mutter, dass sie jetzt packte. Ihre Mutter war einverstanden.
Laura ging die Treppe hoch in ihr Zimmer. Sie holte sich ihren großen blauen Rucksack aus dem Schrank. Sie packte in ihren Rucksack:
zwei T-Shirts, ein paar Bücher, Papier und Stifte und zwei kurze Hosen, Zahnbürste und Zahnpasta, Waschlappen und Handtuch.
„Fertig“, sagte Laura Foster zufrieden.
Nun ging sie wieder nach draußen zu Sternenschweifs Koppel. Sie putzte Sternenschweifs Fell und sattelte ihn.
Und dann zähmte sie ihn auf.
Ihre Mutter, ihr Vater und Sofie und Max standen in der Tür und winkten ihr zu.
„Tschüss“, rief Laura.
„Tschüss“, rief ihre Familie.
Laura ritt mit Sternenschweif vom Hof.
Auf dem Weg traf sie ihre Freundinnen Mel und Jessica. Auch die Ponys Silva und Sendi begrüßten Sternenscheif freudig.
Sie ritten zu dritt weiter.
Als sie bei Ponyhof-Apfelblüte ankamen, waren die meisten Mädchen schon da.
Bevor sie losreiten konnten, mussten sie noch die letzten Punkte mit Rebecca durchgehen.
Es waren ungefähr 8 Mädchen und 2 Jungs. Nachdem sich alle vorgestellt hatten, ritten sie los. Erst ritten sie nur über Wiesen und Wälder.
Aber dann ritten sie in den Wald.
Und schließlich waren sie auf einer runden Plattform angekommen. Dann sagte Rebeca: „ Willkommen an der Sternenhütte.“
Vor ihnen lag eine große Hütte und ein großer Stall. Erst ging sie mit ihren Freundinnen noch zum großen Fluss und die drei ließen ihre Ponys trinken.
Laura wollte gucken, wie kalt das Wasser war.
Als Lauras Fuß im Wasser war, sagte sie: „ Das ist ja eiskalt!“

Fortsetzung folgt!

Klick mich an:   Sternenschweif  (Bild von Lotta)

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