Die Magische Zauberkugel – Teil 1

Eine Geschichte von Franka Zimmermann, 4d

Nele war ein sehr nettes Mädchen. Aber eines konnten alle nicht verstehen, sie mochte keine Schule. Jeden Tag fragten ihre Eltern sie das Gleiche:“ Wie war die Schule?“ Und jeden Tag sagte Nele das gleiche:“ Geht so!“

Aber eines Abends geschah etwas seltsames. Nele saß am Abendbrotstisch und aß ganz normal. Sie ging auch ganz normal ins Bett, aber auf einmal geschah etwas seltsames. Gerade als Nele fertig war mit Lesen kam ein heller Lichtstrahl ins Zimmer und da stand tatsächlich eine Fee. Sie sah ganz anders aus als in ihren Büchern. Sie hatte ein hellblaues Seidenkleid an und eine wunderschöne goldene Halskette. Die Fee hatte außerdem goldene Haare und silberne Schuhe. Sie hatte eine aus Zweigen geflochtene Tasche um ihren Hals. Die Fee sagte zu Nele:,,Ich habe ein Geschenk für dich.“

Nele wusste gar nicht, was sie sagen sollte. Die Fee nahm aus ihrer Tasche eine kleine Schachtel. Sie sagte: „Öffne sie.“ Nele überlegte was sie sagen sollte. Aber dann sagte sie: „Dankeschön.“

Dann öffnete sie die Schachtel. Sie konnte es gar nicht glauben, denn in der Schachtel lag eine hellblaue Glaskugel.DCIM100MEDIA

Nele fragte: “ Was ist das?“ Die Fee antwortete: ,,Das ist eine Zauberkugel.“ Nele betrachtete die Zauberkugel einmal ganz genau. Und was sah sie da, da war doch tatzächlich das Feenzeichen drauf. Gerade als sie die Fee fragen wollte, was sie damit machen sollte, machte es PENG und die Fee verschwand. Nele überlegte lange. Dann beschloss sie zu schlafen.

Als sie morgens aufwachte sah sie sofort die Zauberkugel. Dann dachte sie nach:,,Vieleicht wünsche ich, dass ich eine Fee bin.“Nein. Was würde dann passieren?“ Sie stellte ihre Schachtel auf einen Tisch. Danach schlüpfte sie in ihre Hose,T-shirt und schließlich in ihre Socken.  Sie ging in die Küche, ihre Tante hatte schon den Tisch gedeckt. Es gab Brötchen und Marmelade. Als sie ihre Zähne putzen wollte, blieb sie plötzlich auf der Treppe stehen. Ihr fiel wieder ein, dass sie bis heute einen Aufsatz schreiben sollte. Nele blieb wie verhext der Atem stehen. Was sollte sie jetzt tun? Sie dachte an die Zauberkugel. „Hm… es wäre einen Versuch wert“, dachte sich Nele. Dann würde sie ja auch erfahren, ob sie wirklich funktioniert.

Sie flitzte in ihr Zimmer. Aber da lag die Zauberkugel nicht mehr. Sie sah  den Schatten der Fee an der Wand. Diese sagte: ,,Du darfst die Zauberkugel nie unbedacht benutzen.“Plötzlich kam Nele eine Idee: Sie köntne sich doch wünschen, dass sie zaubern kann. Der Schatten an der Wand sagte nur:,, Gute Idee.“

Fortsetzung mit Teil 2 folgt in Kürze!

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2 Kommentare

  1. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!Du hast bestimmt keine Probleme mit Aufsätzen…

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